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Schüler-Blog

Volley-Team Fifa auf dem Weg in die Endrunde

08. Mai 2019
Schülerreporterin Tata (Jg.6):
Die Kinder aus dem sechsten und siebten Jahrgang fuhren mit dem Volleyball-Team der StS FiFa WK IV(JtfO) an die Rissener Schule. Das Team hat dort gegen VC Allermöhe, Rissener SV und HVBV gespielt. Die FiFa-Trainer sind André Turm und Liane Kemnitz.
Gegen das Team VC Allermöhe haben die Mädels als erstes gespielt. Eine Spielerin hat sich dabei leider verletzt. Sie ist umgeknickt und musste vom Spielfeld humpeln. Sie konnte dann den ganzen Tag nicht mehr mitspielen. Andrè Turm musste eine neue Aufstellung vorbereiten und umsetzen. Dennoch hat FiFa beide Spielsätze gewonnen!
Als nächstes spielte das Voleyball-Team gegen HVBV und wieder haben die Fifa Kinder beide Sätze gewonnen. Zum Abschluss fand das entscheidende Spiel gegen den Rissener SV statt, auch das gewannen sie. Die Mädels haben sich für die Endrunde qualifiziert. Samira, Anica, Feli, Kasia, Isabelle und Tara freuen sich auf das Halbfinale.

FiFa-Ballkinder

08. Mai 2019
Schülerreporterin Feli (Jg.6):
Mehr als nur Zuschauer sind die Schüler der Stadtteilschule Fischbek Falkenberg. Denn sie helfen in der zweiten Bundesliga der Frauen (im Volleyball) bei den Heimspielen. In dem sie die Bälle so verteilen, dass immer ein Ball im Spiel ist. Die Schüler genießen es so nah bei ihren Idolen zu sein und freuen sich das sie den VT Hamburg auf diese Weise unterstützen können. Das letzte Heimspiel spielten die Bundesligafrauen gegen den Tabellenführer skurios Volleys Borken und verloren leider 1:3. Das letzte Spiel des VT Hamburg findet in Berlin statt gegen den BBSC Berlin. Das letzte Spiel sollte der VT Hamburg gewinnen, denn sonst steigt er in die dritte Liga ab. Helmut von Soosten nahm den Trainerplatz von Jan Maier ein, der entlassen wurde. Da Helmut von Soosten das Leistungszentrum des Volleyballs Hamburgs leitet und schon sehr lange dabei ist fragte man ihn, ob er das Angebot annehmen würde. Denn Erfahrung hat er ja, er war Trainer des noch damaligen Volleyballteams Aurubis. Außerdem war er Jugend-Verbandstrainer dazu kommt noch seine Erfahrung als Zuspieler. Er spielte in der zweiten Liga beim SSF Bohn, Bayer Wuppertal und denn Eimsbüttler TV. Auch außerhalb Deutschlands spielte er in der ersten Liga, in Dänemark bei Odense.

Skilangläufer erfolgreich beim Bundesfinale!

01. April 2019
Schülerreporterin Nele (Jg.6):
Zum ersten Mal fuhren sechs Skilangläufer der Schule Fischbek-Falkenberg zum Ski-Langlauf-Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia (JtfO) nach Nesselwang (Bayern). Endlich, nach fünf Jahren, qualifizierte sich erstmals die Mixed-Staffel in der Altersklasse WK IV.
Die Anreise war lang. Aber es lohnte sich, denn mit Aufregung und Freude ging es in den 1km langen Parcour. Am Ende wurden die Zeiten zusammen gewertet. Die Schüler erreichten mit der Zeit von 27:54 Minuten den 16. Platz von 26 Mannschaften. Da sich aus einigen Bundesländern mehrere Schulen qualifiziert hatten, waren mehr als die sonst üblichen 16 Landessieger am Start.
„Doch es geht noch besser“, sagte Mark Schepanski. Am Staffeltag waren sie daher schon früh auf den Skiern. Felina legte einen super Start hin. Sie holte gleich nach dem Start fünf Leute ein! Und am Ende landete das Team auf den 14. Platz.
Sieger wurde die Eliteschule des Wintersports aus Oberwiesental (43:57 Minuten). ,,Natürlich war es klar,dass die aus dem Süden vor uns landen,aber wir haben die aus dem Norden hinter uns gelassen. Das war nicht zu erwarten“, meinte Mark Schepanksi erfreut. In der Bundesländergesamtwertung wurden sie achter von 16 Bundesländern. Das war ein unerwarteter Erfolg.

Das Team: Nele, Magnus, Janne, Felina, Dayo und Thore

Alle Kinder außer Rand und Band!

01. April 2019
Schülerreporterin Feli (Jg.6):
Alle Kinder in diesem Jahr spielen auf einem verdammt hohen Niveau, wie sie es so noch nie gesehen hat! Dieses Lob kam von der ehemaligen Volleyball Nationalspielerin Anja Brandt. Sie coachte ebenfalls eine Mannschaft in der WK IV. Und nicht nur die vierfache deutsche Meisterin sagte, dass im diesen Jahr richtig gutes Volleyball gespielt wird, sondern auch die anderen Trainer und Betreuer stimmten ihr zu.
Die Spielerinnen von der Schule StS FiFa nutzten die Gelegenheit, um mit Anja Brandt ein Foto zu machen. Die 1,93 Meter große Nationalspielerin holte Silber bei der Europameisterschaft 2013.
In ihrer Heimatstadt Elmshorn begann ihre Karriere. Dann folgten viele Angebote von anderen Vereinen, wie dem VC Olympia Berlin und dem Schweriner SC. Die Mittelblockerin musste ihre Karriere inzwischen beenden, da sie sich an der Schulter eine schwere Verletzung zugezogen hat, die leider so schmerzhaft war, dass sie nicht mehr spielen konnte.
Das Fifa-Volleyball-Team mit den Schülern aus dem fünften und sechsten Jahrgang gewann im Turnier (JtfO) Silber. Die Schüler waren sehr enttäuscht, die Goldmedaille verpasst zu haben, aber gleichzeitig stolz auf ihren zweiten Platz.

Weißer Winter

19. Februar 2019
Schülerreporterin Feli (Jg.6):
Würden die Kinder des sechsten und siebten Jahrgangs es schaffen, in einer Woche bis zum Klassenwettbewerb richtig Skilanglauf zu fahren? „Ja, alle konnten am Ende gut Ski fahren und man sah bei fast allen Schülern große Fortschritte“, berichtete Mark Schepanski.
Mit den besten Bedingungen geht das natürlich gut, denn es lag etwa ein Meter Schnee und die Sonne ließ sich jeden Tag blicken. Gleich nach der siebenstündigen Anreise schnallten sich die Schüler die Skier an und wagten erste Schritte. Viele waren anfangs sehr wackelig auf den Skiern, andere konnten schon sehr gut fahren.
Am vorletzten Tag ging es nach Tschechien. Es war eine lange Fahrt, doch mühselig kämpften sich auch die letzten Schüler die etwa acht Kilometer lange Strecke entlang. Nun gab es einen leckeren Kakao in einem Gasthof an der tschechischen Grenze. Zurück war die Fahrt einfacher, denn es ging hauptsächlich bergab. Doch so leicht war das auch nicht. Viele Kinder fingen an zu schwanken und verloren das Gleichgewicht, weil sie noch nicht richtig bremsen konnten. Schwups, lagen sie auf den Boden. Wenn einer fiel, stolperte auch der Nächste. Die Strecke war zwar breit, doch an dem Gefallenen vorbei zu fahren, war gar nicht so leicht .Zum Glück kamen alle gesund an. Wieder in den Zimmern, fielen die Schüler müde und kaputt ins Bett.
Auf der Rückfahrt nach Hause freuten sich alle auf ihre Eltern, doch gleichzeitig vermissten sie den Schnee und nicht zu vergessen das Skifahren.
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