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Weißer Winter

19. Februar 2019
Schülerreporterin Feli (Jg.6):
Würden die Kinder des sechsten und siebten Jahrgangs es schaffen, in einer Woche bis zum Klassenwettbewerb richtig Skilanglauf zu fahren? „Ja, alle konnten am Ende gut Ski fahren und man sah bei fast allen Schülern große Fortschritte“, berichtete Mark Schepanski.
Mit den besten Bedingungen geht das natürlich gut, denn es lag etwa ein Meter Schnee und die Sonne ließ sich jeden Tag blicken. Gleich nach der siebenstündigen Anreise schnallten sich die Schüler die Skier an und wagten erste Schritte. Viele waren anfangs sehr wackelig auf den Skiern, andere konnten schon sehr gut fahren.
Am vorletzten Tag ging es nach Tschechien. Es war eine lange Fahrt, doch mühselig kämpften sich auch die letzten Schüler die etwa acht Kilometer lange Strecke entlang. Nun gab es einen leckeren Kakao in einen Gasthof an der tschechischen Grenze. Zurück war die Fahrt einfacher, den es ging hauptsächlich Berg ab. Doch so leicht war das auch nicht. Viele Kinder fingen an zu schwanken und verloren das Gleichgewicht, weil sie noch nicht richtig bremsen konnten. Schwups, lagen sie auf den Boden. Wenn einer fiel, stolperte auch der Nächste. Die Strecke war zwar breit, doch an dem Gefallenden vorbei zu fahren, war gar nicht so leicht .Zum Glück kamen alle Gesund an. Wieder in den Zimmern fielen die Schüler müde und kaputt ins Bett.
Auf der Rückfahrt nach Hause freuten sich alle auf ihre Eltern, doch gleichzeitig vermissten sie den Schnee und nicht zu vergessen das Ski fahren.
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