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aul - außerunterrichtliche lernförderung

Manche Kinder lernen es einfach nicht, richtig zu lesen und zu schreiben. Andere können nicht addieren und multiplizieren, so sehr sie sich auch anstrengen. Ihnen hilft es nicht, dass sie intelligent und fleißig sind.
Für diese Schülerinnen und Schüler bietet unsere Schule eine Lerntherapie an, die so genannte Außerunterrichtliche Lernförderung (AUL), deren Kosten die Schulbehörde für bestimmte Kinder übernimmt.

Anspruch auf Lerntherapie haben

• lese- und/oder rechtschreibschwache Kinder der Klassen 3 bis 6.
• rechenschwache Kinder von Klasse 2 bis 4.

Die Kinder müssen mindestens durchschnittlich begabt sein und ausreichend Deutsch können. Der Bedarf muss durch bestimmte Tests belegt sein.

An unserer Schule bietet die Lerntherapeutin Annelore Uliczny von der Praxisgemeinschaft GRIPS seit 2001 diese Förderung an, die genau auf das Leistungsprofil des Kindes ausgerichtet ist.
Eltern, die Lerntherapie für ihr Kind wünschen, müssen einen Antrag bei der Schulbehörde stellen. Dies geschieht meist auf Empfehlung des zuständigen Lehrers oder der Lehrerin. Diese geben den Antrag mit den in der Schule gemachten Tests und einer Beurteilung an das Regionale Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ) Süderelbe weiter. Dort wird er bearbeitet und an die Schulbehörde weitergeschickt.
Wird der Antrag bewilligt, findet die Lerntherapie in der Regel für ein Jahr als Einzelförderung oder in einer Zweiergruppe einmal wöchentlich statt. Die Kinder können dann auch einen Nachteilsausgleich in Form von längerer Arbeitszeit, mehr Hilfe oder Erlass von Zensuren erhalten. Was davon sinnvoll ist, entscheidet das LehrerInnenkollegium.

Bei Fragen wenden Sie sich auch gern an Frau Gohl.

Mehr Informationen erhalten Sie bei der GRIPS Praxisgemeinschaft für integrative Lernförderung.